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djd Recherchetag 2005

Schmerz

Thema:

Schmerz lass nach! - Das wünschen sich rund 15 Millionen Deutsche, die unter chronischen Schmerzen leiden. Und nicht nur die. Denn die Zahl all jener, die hin und wieder von Schmerzattacken geplagt werden, ist dabei noch gar nicht erfasst. Ob es nun Kopfschmerzen, Regelbeschwerden oder Rückenschmerzen sind, die die Betroffenen quälen, fest steht: Die schmerzhaften Zustände können den Alltag nahezu unerträglich machen. Untersuchungen belegen zudem, dass nicht behandelte Schmerzen chronisch werden können. Doch wie gehen Männer und Frauen mit ihren Schmerzen um? Gibt es geschlechterspezifische Unterschiede? Stimmt die landläufige Meinung, dass Frauen Schmerzen besser ertragen können und benötigen sie auch weniger Schmerzmittel? Welche Schmerzen können in Eigenregie behandelt werden, und wo liegen die Grenzen der Selbstmedikation? Wann ist ein Arztbesuch unerlässlich?

Anhand der überraschenden Ergebnisse einer aktuellen Umfrage zum Thema Schmerz zeigt Priv.-Doz. Dr. med. Dirk O. Stichtenoth die Unterschiede im Umgang mit Schmerzen zwischen Männern und Frauen auf. Der Kommissarische Leiter des Instituts für Klinische Pharmakologie der Medizinischen Hochschule Hannover erklärt, welche Möglichkeiten Betroffene haben, die ihre Schmerzen selbstständig behandeln möchten, und wo die Grenzen der Selbstmedikation liegen. Abschließend gibt Dr. Stichtenoth Hinweise, zu welchen Maßnahmen gegriffen werden kann, um beispielsweise mittelstarke Kopfschmerzen oder einen Kater mit Hilfe eines Schmerzkompass in den Griff zu bekommen, und wann hingegen ein Arztbesuch angezeigt ist.

Experten:

Priv.-Doz. Dr. Dirk O. Stichtenoth, Kommissarischer Leiter des Instituts für Klinische Pharmakologie der Medizinischen Hochschule Hannover - Hier können Sie das Interview als Worddatei herunterladen

Allgemeines Informationsmaterial:

Bilder (16,3 MB)
Experten (0,7 MB)
Presseinformationen (2,3 MB)

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